Vielleicht liegt es auf einem Konto und verliert still an Wert. Ich zeige dir, wie ich mein eigenes Geld für mich arbeiten lasse: ohne Charts, ohne Börsenwissen und mit offenen Karten.

Wir lernen ziemlich früh, dass wir arbeiten müssen, um Geld zu verdienen. Spätestens beim ersten Gehaltsscheck sitzt dieser Gedanke: Für Geld muss man arbeiten.
Was mir sehr lange niemand erklärt hat: Was macht dieses Geld, wenn es erst einmal da ist?
Arbeiten. Geld verdienen. Einen Teil zurücklegen. Vielleicht investieren. Und wenn man vernünftig ist, freut man sich darüber, dass irgendwann mehr da ist als vorher.
Mich hat irgendwann eine andere Frage nicht mehr losgelassen:
Was macht dieses Geld heute für mich?
Ich wollte gar nicht wissen, was aus irgendeinem Betrag vielleicht in 20 Jahren werden könnte. Mich hat viel mehr interessiert, was dieses Geld heute macht. Also wirklich heute. Während ich schlafe. Während wir essen gehen. Während ich mit den Hunden unterwegs bin. Während ich überhaupt nichts damit zu tun habe.
Ich muss Trading nicht zu meinem nächsten Beruf machen. Ich muss nicht jeden Tag irgendwelche Charts lesen. Ich muss verstehen, was mit meinem Geld passiert, wo es liegt und welches Risiko ich eingehe.
Genau dafür nutze ich Copytrading. Und ich zeige dir, wie es funktioniert, was es kostet und was du verlieren kannst.
Ich hatte keine Lust, erst sechs Monate Trading zu lernen, Charts anzustarren und mir irgendeine neue Leidenschaft für Kerzenformationen anzutrainieren. Beim Copytrading trifft ein Traderteam die Handelsentscheidungen, und die Trades werden automatisch auf dein eigenes Konto übertragen.
Auf deinen Namen, beim regulierten Broker TagMarkets. Dein Geld liegt bei dir, nicht bei mir und nicht beim Trader.
Ein erfahrenes Traderteam handelt, unterstützt von KI. Du musst keine einzige Marktentscheidung treffen.
Jeden Trade siehst du in der App. Gewinne kannst du auszahlen oder weiterarbeiten lassen. Du entscheidest.
Ich möchte mein Leben nicht um einen Job herum organisieren. Ich möchte Zeit haben. Für meinen Mann Sascha. Für unseren Teenager. Für Charly, Hope und Luke, unsere Bande auf vier Pfoten. Für Reisen, Freunde, spontane Tage und genauso für Nachmittage, an denen einfach mal gar nichts passiert.
Und irgendwann wurde dieser Gedanke für mich viel größer als Trading.
Was passiert, wenn ich morgen nicht mehr arbeiten kann? Oder irgendwann einfach beschließe, dass ich es nicht mehr will? Woher kommt dann mein Geld? Und wie viel Freiheit habe ich wirklich, wenn mein Einkommen am Ende doch immer wieder davon abhängt, dass ich selbst funktioniere?
Genau da hat sich mein Blick auf Geld verändert. Ich wollte mir Stück für Stück etwas aufbauen, das weiterläuft, auch wenn ich gerade nichts dafür tue.
Darf ich das überhaupt denken? Nicht mehr arbeiten wollen, obwohl ich noch könnte?


Wir haben mit 25.000 Dollar angefangen. Über die Zeit haben wir immer wieder Kapital nachgelegt und unseren Einsatz Stück für Stück erhöht. Heute sind wir mit mehr als 200.000 Dollar investiert.
Und nur damit du weißt, worüber ich hier rede: Das ist unser eigenes Geld.
Ob das bei dir irgendwann 1.000, 5.000 oder 25.000 Dollar sind, ist am Ende deine Sache. Du solltest wissen, wo dein Geld liegt, was damit passiert, welches Risiko du eingehst und ob diese Art zu investieren überhaupt zu dir passt.
Bei uns kam irgendwann noch eine Frage dazu: Was passiert, wenn wir die Gewinne einfach drinlassen? Für unsere Kinder haben wir genau dafür eigene Konten angelegt. Die Entwicklung war bei allen identisch, deshalb zeige ich dir eines davon:
Die längste Gewinnserie lag bei 17 Trades. Nie mehr als ein Verlusttrade hintereinander. Größter Gewinn mit einem Trade: 181,17 $. Größter Verlust: 55,39 $.
Die Gewinne blieben im Konto und arbeiteten bei den folgenden Trades mit. Natürlich kann der nächste Monat komplett anders aussehen. Das hier ist Vergangenheit.
Die Strategie heißt Sonic. Sie handelt ein reales Konto bei TagMarkets, die komplette Historie ist seit November 2024 bei MyFXBook einsehbar. Stand: 25.09.2026.
Die Balken zeigen die Leistung des Traders ohne Hebel, genau so, wie MyFXBook sie anzeigt. Auf deinem Konto wirkt zusätzlich der 24er-Hebel, davon gehen 30 % Gewinnbeteiligung ab. Darum steht unter jedem Monat in Rot, was rechnerisch netto bei dir angekommen wäre.
Quelle: MyFXBook, Monthly Gain 2026, Stand 25.09.2026. Der September war da noch nicht abgeschlossen. Die Nettowerte sind gerundete Rechenbeispiele, keine Renditezusage.
Mit Prozentzahlen allein kann ich wenig anfangen. Interessant wird es für mich erst, wenn ich sehe, was sie bei echten Beträgen bedeuten.
Rein rechnerisch bei 13–19 % netto. Keine Renditezusage: Künftige Ergebnisse können niedriger ausfallen oder negativ sein.
Spätestens da habe ich mich gefragt, warum Geld überhaupt irgendwo herumliegen sollte, wenn ich ihm auch einen Job geben kann.
Genau da kommt der Hebel ins Spiel. Das Wort klingt komplizierter, als es ist. Bei uns wird mit einem 24er-Hebel gearbeitet. Vereinfacht gesagt: Aus 1.000 Dollar eigenem Kapital entsteht ein Handelsvolumen von 24.000 Dollar.
Der Trader muss dafür keine 20 oder 30 Prozent erwirtschaften. Schon kleine Ergebnisse der Strategie werden durch den Hebel verstärkt:
1 % Traderleistung × 24 = 24 %
Bei 1,5 % wären es entsprechend 36 %. Es geht also nicht darum, mit einzelnen Trades riesige Gewinne zu machen. Viele kleine Ergebnisse ergeben am Ende das Ergebnis des Monats.
Natürlich funktioniert der Hebel auch in die andere Richtung: Verluste werden ebenfalls verstärkt. Darum gibt es eine feste Grenze: Erreicht die Strategie 5 % Verlust, wird sie beendet. Dabei kann das eingesetzte Kapital verloren gehen. Der Hebel macht diese Ergebnisse möglich. Er ist aber auch einer der Gründe, warum Trading immer mit Risiko verbunden bleibt.
Ich glaube Zahlen nicht einfach, nur weil sie gut aussehen. Bei Zahlen bin ich inzwischen ziemlich misstrauisch. Mich interessiert nicht nur, was da steht. Ich will wissen, wie es zustande kommt.
Wo liegt mein Geld? Wer kann darauf zugreifen? Was passiert, wenn die Strategie Verlust macht? Wann komme ich wieder an mein Kapital? Und wer verdient woran? Das sind die Sachen, die ich wissen will, bevor ich irgendwo Geld reinstecke. Hier sind meine Antworten.

Auf deinem eigenen Konto bei TagMarkets, auf deinen Namen. Ich habe keinen Zugriff und kann weder ein- noch auszahlen.
Ja. Dein Konto wird bei T.M. Financials Ltd. geführt, reguliert von der Finanzaufsicht auf Mauritius (FSC). Wer hinter TagMarkets steht und wie dein Guthaben zusätzlich versichert ist, liest du weiter unten.
Ja. Lässt du Gewinne im Konto, arbeiten sie bei den nächsten Trades mit. Genau so sind aus 2.500 $ bei unseren Kindern 5.007 $ geworden.
Gewinne kannst du grundsätzlich jederzeit auszahlen, Krypto ab 10 $, Bank ab 500 $. Dein Kapital ist zunächst 30 Tage gebunden. Wichtig: Jedes Reinvestieren startet die 30 Tage neu.
Meist ein Trade am Tag, manchmal zwei. Gehandelt wird nur Gold/USD. Vereinzelt gibt es auch Tage ohne Trade.
Im schlimmsten Fall dein eingesetztes Kapital, inklusive reinvestierter Gewinne. Setz nur Geld ein, das du im Alltag nicht brauchst.
Heißt: Es wird erst dann etwas verteilt, wenn auf deinem Konto überhaupt Gewinn entstanden ist. Für deine Anmeldung oder Einzahlung gibt es keine Vergütung.
Ich würde dir nie erzählen, dass Trading risikofrei ist. Ist es nicht. Verlusttrades gehören dazu. Der Hebel verstärkt beide Richtungen. Vergangene Ergebnisse garantieren keine zukünftigen, und das eingesetzte Kapital kann vollständig verloren gehen.
Deshalb schaue ich nicht nur darauf, was möglich ist. Ich will genauso wissen, was im schlechtesten Fall passiert, wo die Grenze liegt und ob ich jederzeit nachvollziehen kann, was mit meinem Geld passiert.
TagMarkets ist ein internationaler Online-Broker mit Sitz in Dubai, also die Firma, bei der dein Konto liegt und über die gehandelt wird. Gegründet im August 2023, zählt er heute nach eigenen Angaben über eine Million Kunden weltweit.
Dein Konto wird bei T.M. Financials Ltd. geführt. Die Gesellschaft ist auf Mauritius reguliert und wird von der dortigen Finanzaufsicht, der Financial Services Commission, beaufsichtigt. Seit 2026 kommt eine zweite Lizenz in Südafrika dazu.
Zusätzlich ist dein Guthaben bis zu 1.000.000 $ versichert, falls dem Broker selbst etwas passiert. Die Versicherung läuft über Underwriters at Lloyd’s, einen der bekanntesten Versicherungsmärkte der Welt. Sie kostet dich nichts, gilt automatisch und das Zertifikat kannst du selbst prüfen: tagmarkets.com/insurance
Für einen Broker ist das alles andere als selbstverständlich. CEO Craig Lund selbst bezeichnet eine solche Absicherung als absolut untypisch für die Branche.
CEO von TagMarkets seit September 2026
Er hat über 15 Jahre in regulierten Finanzunternehmen gearbeitet, erst bei den ganz Großen in den USA, dann beim Aufbau von Finanzplattformen im Nahen Osten.
Dort hat er die ersten Regeln für Krypto-Unternehmen mitgestaltet und die Behörden dabei beraten. Er hat der ersten Krypto-Firma im Nahen Osten zur Lizenz verholfen und danach viele weitere Unternehmen durch die Zulassung in Dubai und Abu Dhabi begleitet.
Seine Fachgebiete: Risikomanagement, die Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden und der Aufbau starker Führungsteams. Er ist von Finanzaufsichten persönlich geprüft und zugelassen und steht ihnen gegenüber selbst dafür ein, dass die Regeln eingehalten werden.
Eine der bekanntesten Investmentbanken der Welt, heute Teil der Bank of America.
Eines der vier größten Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen der Welt.
Eine der ersten großen Krypto-Handelsplattformen der Region. Er gehörte zur Führung, als das Geschäft sich vervielfacht hat, und war dabei, als BitOasis eine der ersten Genehmigungen der Finanzaufsicht in Abu Dhabi erhielt.
Handelsplattform für digitale Werte in Abu Dhabi. Als COO hat er einen Handelsbereich aufgebaut, der im ersten Jahr Milliarden umgesetzt hat.
Regulierte Handels- und Verwahrplattform in Abu Dhabi. Er hat sie innerhalb weniger Monate an den Start gebracht.
Das führende Immobilienportal der Golfregion. Dort hatte er eine leitende Rolle.
Bevor Craig Lund CEO wurde, hat er TagMarkets drei Monate lang genau unter die Lupe genommen: die Zahlen, das Handelsvolumen, den Gründer. Was er dort gefunden hat, hat ihn nicht mehr losgelassen: ein Broker mit beeindruckendem Wachstum und dem Potenzial, einer der ganz Großen zu werden. Diese Aufgabe wollte er übernehmen.
Sein Ziel: TagMarkets auf die nächste Stufe bringen. Mit weiteren Lizenzen und den Strukturen eines großen internationalen Brokers.
Für ihn entsteht Vertrauen nicht durch Werbung, sondern in den Momenten, die du selbst erlebst. Genau daran misst er TagMarkets:
Es sind noch keine riesigen Summen. Aber wenn ich sehe, was sich in noch nicht einmal zehn Monaten aus meinen ursprünglichen 600 Dollar entwickelt hat, obwohl ich zwischendurch bereits Geld herausgenommen habe, ist das für mich enorm.
Ich habe insgesamt 2.690,10 US-Dollar eingezahlt und mir bisher 4.094,90 US-Dollar auszahlen lassen. Damit habe ich bereits 1.404,80 US-Dollar mehr ausgezahlt, als ich investiert hatte.
Mir ist klar, dass Gewinne nicht garantiert sind. Mein Plan ist, mir zuerst meinen eingesetzten Betrag wieder auszuzahlen und anschließend mit den Gewinnen weiterzumachen.
Persönliche Einzelfälle, keine typischen oder zu erwartenden Ergebnisse.
Copytrading ist nicht für jeden. Und das ist gut so. Lies dir beide Seiten durch, dann weißt du ziemlich schnell, wo du stehst.
Vielleicht denkst du gerade: Konto eröffnen, verifizieren, einzahlen … schaffe ich das überhaupt? Ja, das schaffst du. Ich habe jeden Schritt so vorbereitet, dass du dich nicht allein durchkämpfen musst, und meist dauert die Einrichtung nur wenige Minuten. Und wenn danach Fragen auftauchen, bekommst du Antworten: von Emma rund um die Uhr und von mir persönlich.
Nein. Du musst weder traden noch Charts lesen können. Wichtig ist nur, dass du verstehst, wo dein Geld liegt und welches Risiko du eingehst. Genau das steht auf dieser Seite.
Der Start ist ab 250 $ möglich. Wie viel du einsetzt, entscheidest du. Manche starten mit dem Minimum, andere direkt mit größerem Kapital. Aufstocken kannst du jederzeit.
Es gibt keine Einstiegsgebühr und kein Abo. Neben der normalen Broker-Kommission wird nur dann etwas geteilt, wenn du Gewinn machst: 70 % bleiben bei dir. Bei Verlusten fällt keine Gewinnbeteiligung an.
Ja. Du kannst dich von der Strategie trennen, Gewinne auszahlen und nach der 30-Tage-Frist auch dein Kapital. Auszahlungen laufen über denselben Weg wie die Einzahlung, also Bank zu Bank oder Krypto zu Krypto.
Per Krypto, Banküberweisung oder Kreditkarte. In den Videos im Onboarding siehst du jeden Klick.
Gute Frage, die habe ich mir auch gestellt. Die Zahlen entstehen durch den Hebel, nicht durch Zauberei, und sie sind öffentlich bei MyFXBook nachprüfbar. Der Hebel bedeutet aber auch echtes Risiko. Deshalb zeige ich dir beides offen, und du entscheidest selbst, was zu dir passt.

Vielleicht bist du an diesem Punkt neugierig geworden und merkst gleichzeitig: Bevor ich irgendwo Geld einsetze, will ich erst mal verstehen, worüber wir hier überhaupt reden. Genau dafür habe ich „Ruhe im Bauch“ geschrieben.
Ich hätte dieses Buch selbst viel früher gebraucht. Weil es bei Geld für mich lange nur zwei Zustände gab: Entweder ich hatte keine Ahnung, oder irgendjemand erklärte mir etwas in einer Sprache, bei der ich nach drei Sätzen ausgestiegen bin.
Darin fange ich viel früher an. Bei der Frage, was mit deinem Geld passiert, wenn du gar nichts damit machst. Warum Nichtstun eben auch eine Entscheidung ist. Woher diese verdammte Angst vor dem Investieren kommt. Und irgendwann natürlich auch, wie Forex, Hebel, Broker und Copytrading zusammenhängen.
Mir geht es nicht darum, dass du danach zehn neue Fachbegriffe kennst. Ich will, dass du Zahlen einordnen kannst. Und dass du erkennst, wenn dir jemand Quatsch erzählt.
„Dieses Buch ist genau das: das Gespräch, das ich mir damals gewünscht hätte.“
Zum Buch · 29,90 €
Du kennst jetzt die Zahlen. Du weißt, wie das Konto funktioniert, wo dein Geld liegt, wie Gewinne verteilt werden und welches Risiko dazugehört. Und du weißt, mit welchem Kapital wir selbst dabei sind.
Vielleicht hast du längst eine Summe im Kopf. 1.000 Dollar. 5.000. 10.000. Vielleicht deutlich mehr.
Viele schieben das Thema Geld jahrelang vor sich her, weil sie glauben, sie müssten erst einen größeren Betrag angespart haben. Musst du nicht. Der Einstieg ist bereits ab 250 Dollar möglich.
Wenn du jetzt wissen willst, wie der Start mit deinem eigenen Geld konkret aussieht, brauchst du keine weitere Beispielrechnung. Dann schau dir an, wie es geht.
Ich will anfangen