Traderanalyse · Jan – Sep 2026

Ich wollte wissen, was da eigentlich passiert. Nicht nur, was am Ende an Prozenten dasteht.


Eine hohe Rendite sieht schön aus. Nur sagt sie allein wenig darüber, ob jemand gut handelt – oder zwischendurch viel Risiko nimmt und hofft, dass es gutgeht.

  • Echtes Konto
  • Öffentlich verifiziert
  • Stand: 25. September 2026
Ich bin die mit der Lupe.
Ann Kathrin Daum
„Einen guten Trader erkennst du für mich nicht daran, was er in einem guten Monat verdient. Spannend wird es an den Tagen, an denen der Markt nicht macht, was er soll.“
Prinzipien. Punkt.
01
Erst einmal die Fakten

Echtes Konto. Echte Historie. Jeder kann nachschauen.

Mich interessiert etwas anderes als die größte Zahl: Wie wird gehandelt? Wie groß sind die Rücksetzer? Was passiert nach einem Verlust? Wie oft wird überhaupt gehandelt? Und passen die Zahlen zusammen?

Also habe ich mir Sonic einmal in Ruhe angesehen. Das Konto läuft real bei TagMarkets über MetaTrader 5. Die Historie ist öffentlich bei MyFXBook einsehbar.

Das klingt nebensächlich. Für mich ist es der wichtigste Punkt auf dieser Seite. Ich will keine Präsentation sehen, in der mir jemand seine drei schönsten Monate zeigt. Ich will nachschauen können, was tatsächlich passiert ist.

Dokumentiert ist das Konto dort seit dem 3. November 2024. Für diese Analyse schaue ich auf das laufende Handelsjahr, Januar bis September 2026. Stand: 25. September 2026.

ZeitraumJan – Sep 2026laufendes Handelsjahr
Traderleistung+8,48 %reale Performance
Verstärkte Leistungrund 15 %pro Monat netto bei 24× Hebel
Trades gesamt331im laufenden Handelsjahr
Trades im Plus86 %von 331 Trades in diesem Jahr
Größter Rücksetzer0,86 %so weit ging es zwischendurch maximal ins Minus · seit Kontostart
Gewinne gegen Verluste3,35 : 1die Gewinne waren 3,35-mal so groß wie die Verluste · seit Kontostart
HandelsprinzipTeam + KIMenschen entscheiden, das System rechnet mit

Diese Zahlen finde ich zusammen interessanter als einen einzelnen Monat mit einer hübschen Rendite. 331 Trades reichen, um ein Muster zu erkennen. Bei so viel Bewegung hätte ich einen größeren Rücksetzer erwartet.

Da werde ich aufmerksam.

02
Was hinter Sonic steckt

Hier sitzt keiner allein vor sechs Bildschirmen und wartet auf eine Eingebung.

Sonic wird von einem Traderteam gehandelt, das zusätzlich mit KI arbeitet. Bevor jetzt jemand denkt, eine Maschine drückt selbstständig auf Kaufen und Verkaufen: nein.

Die KI unterstützt bei der Auswertung. Sie vergleicht Daten schneller miteinander, erkennt Muster und prüft Situationen immer wieder nach denselben Kriterien. Die Entscheidung trifft am Ende das Team.

Das gefällt mir aus einem einfachen Grund. Menschen haben Emotionen.

Nach einem Verlust will man ihn zurückholen. Nach drei guten Trades wird man mutiger. Manchmal sieht man eine Chance, wo man eigentlich nur unbedingt eine sehen möchte. Und manchmal handelt man, obwohl es vernünftiger wäre, gar nichts zu tun.

Ein System kennt dieses Problem nicht. Es ist nicht beleidigt auf den Markt, nicht euphorisch und auch nicht gelangweilt.

Die Mischung aus beidem finde ich stark: Die Technik liefert die Sicht, der Mensch entscheidet.

03
Die Zahl, die ich fast interessanter finde als die Rendite

Was man in den Zahlen wirklich sieht

A. 331 Trades. Und trotzdem nur 0,86 % Rücksetzer.

Lies die beiden Zahlen einmal zusammen. 331 Trades von Januar bis September. 0,86 Prozent größter bisher sichtbarer Rücksetzer seit Kontostart.

Für mich erzählt das mehr über einen Trader als jede einzelne Renditezahl. Wer ständig große Positionen aufmacht, Verlusten hinterherjagt oder nach einem schlechten Trade doppelt so viel riskiert, hinterlässt Spuren im Konto. Irgendwann siehst du es in den Rücksetzern.

Da schaue ich als Erstes hin.

Ein kleiner bisheriger Rücksetzer bedeutet nicht, dass das so bleibt. Trading bleibt Trading, und die nächste Phase kann anders aussehen. Aber wenn ich wissen will, wie dieses Team bisher mit Risiko umgegangen ist, dann sind 0,86 Prozent über diese Historie eine Zahl, die ich ernst nehme.

B. 86 Prozent im Plus allein würden mich nicht überzeugen.

Man kann viele kleine Gewinne machen und mit einem einzigen großen Verlust alles wieder abgeben. Mich interessiert die Kombination:

  • 86 % der Trades lagen im Plus
  • 331 Trades im betrachteten Zeitraum
  • 0,86 % größter bisher sichtbarer Rücksetzer seit Kontostart
  • Die Gewinne waren insgesamt 3,35-mal so groß wie die Verluste

Daraus wird für mich langsam ein Bild. Kein perfekter Trader – den gibt es nicht. Aber einer, bei dem ich nachvollziehen kann, wie gearbeitet wird.

04
Jetzt kommt der Hebel

24× klingt gewaltig. Ist es auch.

Deshalb würde ich nie nur auf den Hebel schauen. Wer einen Trader verstärkt, der sein Risiko nicht im Griff hat, verstärkt dieses Problem gleich mit. Mich interessiert die Leistung vor dem Hebel.

Bei Sonic lag die durchschnittliche ungehebelte Traderleistung in den acht abgeschlossenen Monaten Januar bis August 2026 bei rund 0,93 Prozent pro Monat.

Die einfache Rechnung · Basis: Monatsschnitt der acht abgeschlossenen Monate Jan – Aug 2026
0,93 % × 24 = 22,3 % brutto · davon 30 % Beteiligung ab · 70 % bleiben bei dir = rund 15 % netto pro Monat

Die 24 machen aus einem schlechten Trader keinen guten. Sie machen nur größer, was vorher schon da war.

Ann Kathrin Daum
05
Was 15 Prozent bedeuten

Prozente sind schön. Nur leben wir alle nicht in Prozenten.

Hier einmal ganz einfach gerechnet – und bitte so lesen, wie es gemeint ist: als Rechenbeispiel auf Basis der bisherigen durchschnittlichen Traderleistung. Nicht als Versprechen für den nächsten Monat.

Bei 1.000 $rund 150 $netto pro Monat
Bei 10.000 $rund 1.500 $netto pro Monat
Bei 100.000 $rund 15.000 $netto pro Monat

Das gilt nur, wenn die zugrunde gelegte Leistung auch erreicht wird.

0,93 Prozent ungehebelt lesen sich unspektakulär. Mit 24-facher Verstärkung sieht dieselbe Leistung anders aus. Das ist der Punkt, an dem mich dieses Modell überhaupt gepackt hat.

06
Der Vergleich

Warum ich klassische Investments trotzdem nicht schlechtrede

Ich habe nichts gegen Aktien, ETFs oder Immobilien. Im Gegenteil. Man darf nur ehrlich sagen, dass wir dort über andere Zeiträume sprechen. Viele klassische Investments sind darauf angelegt, Vermögen über Jahre oder Jahrzehnte aufzubauen.

Hier passiert etwas anderes. Hier wird eine vergleichsweise kleine Traderbewegung verstärkt. Dadurch können Ergebnisse entstehen, die in einer anderen Größenordnung liegen. Dafür gibt es auch ein anderes Risiko.

Das eine muss das andere nicht ersetzen. Aber wenn ich einmal verstanden habe, dass mein Geld an verschiedenen Stellen unterschiedlich arbeiten kann, kann ich schlecht so tun, als gäbe es nur eine Möglichkeit.

Vielleicht fängt Wohlstand da sowieso an: wenn man aufhört, Geld nur irgendwo hinzulegen, und anfängt zu verstehen, was es dort tut.

07
Risiko & Realität

Kein Zaubertrick. Trading bleibt Risiko.

Ich kann dir die schönsten Zahlen hinlegen. Eine Garantie gibt es im Trading nicht. Die Vergangenheit sagt weder den nächsten Monat noch das nächste Jahr voraus.

Deshalb schaue ich bei einem Trader zuerst darauf, wie er bisher mit Risiko umgegangen ist. Wird nach Verlusten größer gehandelt? Werden Positionen gehalten, obwohl der Markt längst dagegenläuft? Muss etwas zurückgeholt werden? Gibt es extreme Rücksetzer? Oder sieht man über viele Trades hinweg eine gewisse Konsequenz?

Neben diesen Zahlen sehe ich bei Sonic bisher:

  • eine öffentlich einsehbare Historie über MyFXBook
  • ein reales Konto bei TagMarkets auf MetaTrader 5
  • ein Traderteam, das mit KI-Unterstützung arbeitet

Das macht Trading nicht sicher. Es macht nur nachvollziehbar, wie hier gearbeitet wird.

„Dieses Team ist nicht spannend, weil es laut ist – sondern weil es sich an ein Prinzip hält, das im Trading unglaublich schwer durchzuhalten ist.“
Fazit · Jan – Sep 2026

Ich brauche keinen Trader, der mich jeden Montag beeindruckt. Ich möchte einen, bei dem ich auch nach Monaten noch verstehe, was er tut.

Von Januar bis September 2026 sehe ich bei Sonic:

  • +8,48 % reale Traderleistung
  • 331 Trades, davon 86 % im Plus
  • 0,86 % größter bisher sichtbarer Rücksetzer seit Kontostart
  • Gewinne 3,35-mal so groß wie die Verluste
  • rechnerisch rund 15 % netto pro Monat bei 24-facher Verstärkung, auf Basis des Schnitts der acht abgeschlossenen Monate

Das ist der Teil, den ich zeigen kann. Was nächsten Monat passiert, kann dir niemand seriös versprechen.

Was du damit machst, ist deine Entscheidung. Ich wollte nur, dass du dieselben Zahlen siehst wie ich.

Ann Kathrin Daum
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Und weiter

Zahlen kann ich dir viele zeigen. Am Ende ist trotzdem spannend, was bei den Menschen passiert, die es wirklich machen.

Wie das Ganze im echten Leben aussieht, erzählen am besten die, die schon dabei sind.

Hinweis: Trading und gehebelte Produkte sind mit Risiken verbunden. Vergangene Ergebnisse sind keine Garantie für zukünftige Entwicklungen. Die dargestellten Hebelwerte und Beispielrechnungen dienen der Veranschaulichung auf Basis der angegebenen historischen Traderperformance und stellen keine Anlageberatung dar.

© 2026 Frau Wohlstand · Ann Kathrin Daum · 🌴 Mit Liebe gebaut. Unter Palmen in Dubai.